Fragen Sie Ihre Daten, bekommen Sie das Dashboard. Mit den Zugriffsrechten, die jeder schon hat.
Mitarbeiter fragen ihre KI nach Umsatz, Aufträgen oder Kosten und bekommen ein Diagramm aus Ihren eigenen Daten, nur lesend und im Rahmen ihrer Rechte. Dashboards werden in Ihrem BI-Werkzeug gespeichert, bleiben von selbst aktuell und lassen sich vom ganzen Team wiederverwenden.
Erstgespräch vereinbarenWas sich ändert
Antworten ohne Warten
Eine Frage an die KI statt eines Tickets an das BI-Team oder die IT. Mitarbeiter werten Zahlen selbst aus, und die Fachleute haben Zeit für die schwierigen Fragen.
Immer auf dem aktuellen Stand
Ein Dashboard ist kein Export. Es fragt Ihre Daten bei jedem Öffnen neu ab und zeigt den aktuellen Stand statt der Tabelle vom letzten Monat.
Einmal gebaut, immer wieder genutzt
Jedes Dashboard wird in Ihrem BI-Werkzeug gespeichert. Kollegen öffnen es morgen wieder, teilen es mit ihrem Team oder bekommen es jeden Montag per E-Mail.
So hängt alles zusammen
Ihre Systeme
ERP, CRM, Buchhaltung, Shop, Produktion
Gelesen über ein Lesereplikat oder Ihr Data Warehouse
Analyse-Verbindung
Liest Ihre Daten mit einem eigenen Nutzer ohne Schreibrechte, wendet die Rechte jeder Person an und arbeitet mit Ihren festgelegten Kennzahlen. Jede Abfrage wird protokolliert.
Die KI Ihres Teams
- Claude
- ChatGPT
- Gemini
- Mistral
Auch Microsoft Copilot, oder offene Modelle wie Llama, Qwen oder DeepSeek auf eigenen Servern
Ihr BI-Werkzeug
Metabase, Power BI, Looker Studio, Superset oder das, das Sie schon nutzen
Hier werden Dashboards gespeichert und geteilt
Eine Frage, zwei Wege
Der Vertrieb will den Umsatz je Kundengruppe für das Quartal.
Heute
- Der Vertrieb schreibt ein Ticket an das BI-Team oder die IT
- Es wartet ein paar Tage in der Warteschlange
- Jemand baut einen Export nach Excel
- Der Vertrieb baut das Diagramm von Hand
- Eine Woche später sind die Zahlen veraltet
- Im nächsten Quartal kommt dasselbe Ticket wieder
Tage Wartezeit, eine Tabelle, die altert, und in jedem Meeting andere Zahlen.
Mit der Analyse-Integration
Ein Satz, ein Dashboard, das bleibt und sich selbst aktualisiert, und für alle dieselben Zahlen.
Zahlen, denen man trauen kann
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Nur lesend
Die KI nutzt einen eigenen Datenbanknutzer ohne Schreibrechte, auf einem Replikat oder Warehouse. Ihre Produktivsysteme werden weder verändert noch ausgebremst.
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Eine Definition je Kennzahl
Umsatz, Marge oder aktiver Kunde sind einmal festgelegt. Die KI rechnet mit diesen Definitionen, deshalb bekommen alle dieselben Zahlen.
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Nachvollziehbar
Zu jedem Diagramm gehören Abfrage und Quelltabellen, und die KI benennt ihre Annahmen.
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Fragt nach, wenn etwas unklar ist
Lässt sich eine Frage zweifach verstehen, fragt die KI nach, statt zu raten.
Dashboards, die bleiben
Was jemand im Chat baut, wird in Ihrem BI-Werkzeug gespeichert. Es aktualisiert sich selbst, lässt sich mit den üblichen Rechten teilen, automatisch verschicken und im nächsten Chat erweitern.
Was Ihr Team fragt
Sehen, wo Kunden stehen, ohne einen Bericht anzufordern.
Forderungen und Kosten auf einen Blick.
Engpässe erkennen, bevor sie Geld kosten.
Die Zahlen für das nächste Meeting, tagesaktuell.
In drei Schritten eingerichtet
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Nur lesend anbinden
Wir richten ein Lesereplikat ein oder binden Ihr Data Warehouse an, mit einem eigenen Datenbanknutzer ohne Schreibrechte.
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Kennzahlen und Rechte festlegen
Gemeinsam legen wir die wichtigsten Kennzahlen fest und wer welche Daten sehen darf, bis auf Regionen und einzelne Spalten.
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Team freischalten
Ihre Mitarbeiter fragen ihre KI, und die Dashboards landen in Ihrem BI-Werkzeug.
Sie behalten die Kontrolle
Sie legen fest, welche Daten die KI lesen darf und wer was sieht: der Vertrieb nur seine Region, Personendaten wie Gehälter ausgeblendet. Abfragen haben Zeit- und Größenlimits, und jede wird mit Auftraggeber protokolliert.
Fragen
Welche Datenquellen lassen sich anbinden?
Die meisten Datenbanken und Systeme mit Geschäftsdaten: ERP, CRM, Buchhaltung, Shop- und Produktionssysteme, Data Warehouses wie BigQuery, Snowflake oder PostgreSQL und Tabellen. Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre an.
Kann die KI Daten verändern?
Nein. Sie arbeitet mit einem eigenen Datenbanknutzer ohne Schreibrechte, auf einem Replikat oder Data Warehouse. Sie kann nichts schreiben, nichts löschen und Ihre Produktivsysteme nicht ausbremsen.
Wie aktuell sind die Zahlen?
So aktuell wie die Daten, die die Integration liest. Ein Replikat liegt meist Sekunden bis wenige Minuten hinter dem Produktivsystem; bei einem Data Warehouse hängt es davon ab, wie oft es befüllt wird, etwa stündlich oder nachts.
Wie verhindern Sie falsche Zahlen?
Wichtige Kennzahlen werden einmal festgelegt, und die KI rechnet mit diesen Definitionen. Jedes Diagramm zeigt Abfrage und Quelltabellen, die KI benennt ihre Annahmen und fragt nach, wenn eine Frage mehrdeutig ist.
Sehen Mitarbeiter auch Gehälter oder andere sensible Daten?
Nur, wenn sie sie heute schon sehen dürfen. Die Rechte gelten bis auf Zeilen und Spalten: Regionen, Abteilungen oder einzelne Felder wie Gehälter lassen sich je Rolle ausblenden.
Brauchen wir ein Data Warehouse?
Für den Anfang nicht. Ein Lesereplikat Ihrer Datenbank beantwortet die meisten Fragen. Ein Data Warehouse lohnt sich, wenn Daten aus mehreren Systemen regelmäßig zusammengeführt werden müssen.
Mit welchem BI-Werkzeug arbeiten Sie?
Mit dem, das Sie schon nutzen, etwa Power BI, Looker Studio, Superset oder Metabase. Haben Sie noch keines, richten wir eines ein; für viele Unternehmen ist Metabase ein guter Anfang.
Was sieht der KI-Anbieter?
Nur die Abfrageergebnisse, die für die Antwort nötig sind, nicht Ihre Datenbank. Welche KI Sie nutzen und wo die Daten verarbeitet werden, legen wir mit Ihnen fest.
Kontakt
Besprechen wir es in einem 30‑minütigen Erstgespräch.
Erzählen Sie mir, in welchen Systemen Ihre Daten liegen und nach welchen Zahlen Ihr Team immer wieder fragt. Oder schreiben Sie mir zwei Zeilen, ich antworte innerhalb eines Werktags.
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